Die Dunkle

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Dunkel
0,5 L
5,0 % vol.

Heute steht des Gegenstück zu Das Helle von Tilmans Biere vor mir. Auch dieses Bier schmückt wieder ein sehr schön designtes Etikett mit dem Titel „Nachts sind alle Katzen blau“ von der Berliner Künstlerin Maki Shimizu, die ursprünglich aus der Nähe von Tokyo stammt. Mehr zur Künstlerin unter www.makishimizu.de
Es handelt sich bei dem Bier um ein Dunkles, das auschließlich mit deutschen Röstmalzen und den Hopfensorten Tettnager (Deutschland) und Fuggles  (Großbritannien) gebraut wird. Auch hier war es Tilman wichtig diesen klassischen Münchner Braustil neu zu interpretieren.
Im Glas steht ein sehr dunkles Bier, das im Gegenlicht einen deutlich bräunlichen Rotstich aufweist. Die Farbe erinnert stark an Kastanien. Auf dieser Farbsäule tummelt sich eine recht üppige, feinporige Schaumkrone, die bis auf einen dünnen Teppich verschwindet. Der Geruch ist sehr intensiv und richtig klasse. Es riecht deutlich nach süßem Karamell. Jedoch nicht so süß, das man verwundert die Nase rümpft, sondern mit einem schönen Röstaroma, das für Komplexität sorgt.
Eins zu eins spiegelt sich dieser Eindruck im Antrunk wider. Hinzu gesellt sich ein leicht säuerliches Aroma. Der Körper ist dann doch wider erwartend recht leicht, hatte man doch zuvor einige Gedanken zu einem Stout im Kopf. Dadurch behält dieses Bier seine Süffigkeit und weiß die sonst schwer daherkommenden dunklen Malzaromen gut mit einer gewissen Leichtigeit in Form von Süße zu vereinen. Im Abgang vernimmt man zudem eine Hopfigkeit, die diesem Bier den letzten Schliff verleiht. Auch bei der Dunklen handelt es sich wieder um ein Bier, dass trotz seiner Treue zur Tradition dennoch zu überraschen weiß. Klasse Arbeit!

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Das Helle

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Helles
0,5 L
5,1 % vol.

Das Bierbrauen ist bekannterweise eine Kunst. Die einen können es, die anderen sollten es lieber sein lassen. Und da die Welt der Künste eine Große ist, hat sich der Brauer Tilman Ludwig von Tilmans Biere gedacht zwei dieser Künste zu verbinden, brauen und malen. Und so steht heute ein Flasche Bier vor mir, dessen Etikett extra ein Künstler aus den Staaten mit Wohnort in München angefertigt hat. Einen interessanten Bericht über Tilman Ludwig und sein Projekt Tilmans Biere könnte ihr auf hopfenhelden.de lesen.
Es handelt sich um „Helles“ aus München. Klingt erst mal nicht sonderlich aufregend. Aus dieser Ecke Deutschlands gibt es so viele Biere dieses Bierstil, da wird dieses wohl auch nur eines von vielen sein. Aber genau darin sah Tilman das Problem. Biere werden viel zu selten mit Leidenschaft, sonder mehr mit Profit-Orientierung gebraut. Und so nahm er es sich zur Aufgabe ein besonderes „Helles“ zu brauen. Das passende Gegenstück ist Die Dunkle.
Und die Besonderheiten fangen schon bei der Flasche an. Die für Biere eher untypische Euro-Flasche ist mit dem oben erwähnten Etikett versehen, dass der Künstler Robert „James“ Miller entworfen hat. Weitere seiner Werke kann man hier bestaunen. Mir gefällt das Etikett sehr gut. Macht echt was her.
Und im Glas steht dann ebenfalls ein Bier, das sich sehen lassen kann. Ein kräftiges gold-orange erstrahlt im Glas. Gekrönt wird die Flüssigkeit von einer dauerhaften, dünnen Schaumdecke. Dass das Bier mit dem amerikanischen Chinook Hopfen gestopft wurde, kann man recht schnell erahnen. In Kombination mit dem Karamellmalz entsteht dadurch ein geruchsintensives Zusammenspiel aus fruchtiger und karamelliger Süße, die einen sofort das trübe Wetter vergessen lässt.
Und auch der Geschmack ist ein absolutes Aromenspiel. Fruchtaromen in Richtung Mango und Pfirsich paaren sich mit Malz. Ich bin sehr begeistert. Dieses Bier vereint den Geschmack des traditionellen bayrischen Bieres mit den der zur Zeit so angesagten Aromahopfen. Und es verlieht durch das starke Hopfenaroma auch nichts von seiner Süffigkeit. Was soll ich noch sagen, wirklich etwas auszusetzen hab eich an diesem Bier nicht. Hier waren zwei klasse Künstler am Werk !

X Steam Beer

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California Common
0,33 L
4,9 % vol.

Vor zwei Wochen ging es für mich Richtung Bayern, genauer gesagt an den Ammersee. Dieses Ziel kann ich als Urlaubsort nur weiterempfehlen. Das Panorama aus dem klaren Wasser des Ammersees mit den Alpen im Hintergrund lädt zum Entspannen ein. Und wenn man schon mal dort unten ist, dann liegt ein Ausflug nach München nahe. Dort habe ich dann auch mein heutiges Bier erworben. Da das Wetter leider an diesem Tage nicht besonders gut war, haben wir uns entschlossen in das Jüdische Museum zu gehen, passenderweise mit der Sonderausstellung Bier ist der Wein dieses Landes. Dort erfährt man alles rund um israelisches Bier damals und heute, sowie jüdische Brauer in München.20160619_175231 20160619_175201
Zum Anlass dieser Ausstellung ist die Kollaboration zwischen der Herzl Brewery aus Jerusalem und CREW Republic aus München entstanden. 20160619_175320Es handelt sich dabei um ein Dampfbier (Steam beer / California Common), das der Experimental Line von Crew Republic untergeordnet wurde. Dies ist eindeutig am Etikett zu erkennen, das das typisch schwarze X auf weißem Grund zeigt. Auf dem Flaschenhalsetikett findet sich sowohl das Logo der Herzl Brauerei wieder als auch das bekannte Taste-o-meter. Gebraut wird das Bier mit den Hopfensorten Herkules, Tradition und Golding und sollte mit seinen 35 Bittereinheiten leicht daherkommen. Na, dann ran an den Völkerverständigungs-Sud.
Das Bier hat eine sehr schöne und kräftig orange Farbe mit einer feinporigen Schaumkrone, die gut einen fingerbreit das Bier krönt. Vor allem im Gegenlicht ein wunderbares Farbspiel. Die Hopfensorten halten sich im Geruch merklich zurück und überlassen den Platz einem leicht brotig-würzigen Geruch, der aber nicht weiter erwähnenswert ist. Ganz im Gegenteil zum Antrunk. Hier packen alle Zutaten ihre Fruchtigkeit zusammen und lassen einen kurz das aktuell schlechte Wetter vergessen. Durch die Intensität schwappt diese bis in den Körper über, wobei ab hier frische Zitrusaromen das Ruder übernehmen. Im Abgang klopft die Hopfenbitterkeit an die Tür, öffnet diese einen Spalt und dreht dann allerdings wieder ab.
Ein Bier mit einer schönen Hintergrundgeschichte und einer Zusammenarbeit, die es so wohl noch nicht gab. Das Ergebnis ist ein gutes Bier mit überraschender Fruchtigkeit und klasse Optik. Wenn es euch also demnächst mal nach München verschlägt, schaut im Jüdischen Museum vorbei und besorgt euch eine Flasche. Die Ausstellung dauert noch bis zum 08. Januar 2017.

7:45 Escalation

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Double IPA
0,33 L
8,3 % vol.

7:45 Uhr morgens. Deine Freunde sind schon weg. Und nun will Dich auch noch der Barkeeper rausschmeißen, weil Du mal wieder der Letzte an der Bar bist. Aber Du willst weiterfeiern… Dieses Bier widmen wir Dir, der immer als Letzter nach Hause geht während wir schon lange im Bett liegen. Du bist der Held der Nacht!

Mit dieser kleinen Ansprache preist die Brauerei CREW Republic aus München ihre Hopfenbombe mit 83 Bittereinheiten an. Hauptverantwortlich dafür sind die Hopfen Columbus, Simcoe, Amarillo und Chinook. Es wird auf Grund der großen Menge zweimal kaltgehopft, sprich der Hopfen wird erst nach der Gärung hinzugegeben. Dadurch bleiben die Aromen des Hopfen erhalten und werden nicht „verkocht“. Da bin ich sehr gespannt was mich gleich erwartet.
Das Etikett ist in ungewöhnlichem Hellblau mit gelber Schrift und rosa Akzenten gehalten. Eine ähnliche Farbgestaltung bei anderen Bieren kann ich mich nicht erinnern. Erinnert an einen Comic-Style und gefällt mir grundsätzlich.
Im Glas sorgen Pilsener- und Karamellmalz für eine orange-kupfernde Farbe, die sehr kräftig ist. Licht fällt kaum durch das Bier, da es sehr trüb ist. Eine Schaumkrone versucht sich mühevoll aufzubauen. Es bleibt jedoch leider bei einem Versuch und so fehlt eine feine weiße Haube, die dem Bier sicherlich gut stehen würde. Der Geruch wird bestimmt von den Malzen, die dem Bier eine kräftig Note verleihen. Dieser wird durch süße Aromen von Zitrone und roten Beeren abgerundet.
Der Antrunk ist noch sehr zurückhaltend und leicht. Eine sehr dezente Perlung ebnet der Malzsüße die volle Aufmerksamkeit in den ersten Momenten. Der malzige Charakter bleibt die komplette Zeit auf der Zunge, macht nun aber mehr Platz für fruchtige Komponenten. Diese ersticken leider fast im Keim, denn der Hopfen braucht auch noch seinen Platz. Doch für ein Double IPA ist mir die Hopfenintensität deutlich zu schwach und ordentlich Honigsüße mischt sich dazwischen. Mir wirkt das Bier etwas überladen mit allem. Es kann in Ansätzen alles: süß, fruchtig und bitter. Aber nichts davon so überzeugend, dass man davon richtig begeistert ist. Und ich hätte mich auf einen schön trocken-bitteren Abgang gefreut, der leider auch ausblieb.

Export

Bei dieser Biersorte handelt es sich um ein untergäriges Vollbier mit meist etwas über 5 % Alkohol und einer Stammwürze von 12-14 %. Exportbier verdankt seinen Namen seiner Bestimmung. Es wurde für weite Transporte in andere Länder traditionell stärker eingebraut, sodass es länger haltbar ist. Für die Haltbarkeit förderlich, ist zudem der untergärige Braustil. An seinem Bestimmungsort angekommen wurde das Bier dann meist mit Wasser gestreckt und ausgeschenkt. Schöner Nebeneffekt für die Brauer, denn die Transportkosten waren geringer, da man das Wasser zu strecken nicht selbst mitliefern musste. Bis zur „Pilswelle“ Anfang der 70er Jahre dominierte das Exportbier den deutschen Biermarkt.
Man Unterscheidet beim deutschen Exportbier zwischen drei verschiedenen Brauarten. Im Ausland steht der Begriff auch für Starkbiere oder sogar für obgärige Ales.

Dortmunder Export:
Im Jahr 1843 war es Heinrich Wenker von der Dortmunder Kronen Brauerei (mittlerweile Dortmunder Actien-Brauerei (DAB)) der als erster Brauer in Dortmund untergärige Hefe verwendete. Durch ihn und durch die fortschreitende Industralisierung am Standort Ruhrgebiet und die daraus resultierende Massenfertigung, stieg die Stadt Dortmund zu Europas damaligen größten Bierproduzenten auf. Lange war das Exportbier eng verbunden mit dem Proletariat, insbesondere den Kumpeln im Ruhrgebiet. Diese waren es dann jedoch auch, die dem Exportbier einen erheblichen Schaden zufügten. In den 1970er Jahren waren nämlich viele Arbeiter aus Dortmund auf Kur im Sauerland, wo viel Pils getrunken wird. Dort hatten sie ihre ersten Berührungspunkte mit dem Braustil und verbanden diesen von nun an mit ihrem erholsamen Urlaub, sodass das Pils auch in Dortmund immer populärer wurde.
Dortmunder Export zeichnet sich durch seine goldgelbe Farbe, seinen kräftig-malzigen und leicht süßen Geschmack aus. Zudem beeinflusst das klassische Dortmunder Brauwasser, durch seinen Hohen Anteil an Sulfat-Ionen, den Geschmack. Es schmeckt minimal schweflig, salzig. Zudem ist ein Dortmunder Export nicht ganz so stark gehopft wie ein Pils.
Münchner Export:
Dieser Braustil hat seinen Ursprung, wie der Name schon verrät, in der Landeshauptstadt Bayerns. Hierbei handelt es sich um das eigentliche „echte“ Müchner Bier und nicht wie viele es beim „Hellen“ denken. Das Bier wird mit dem dunklen „Münchner Malz“ gebraut, das dem Bier ein röstiges Aroma verleiht. Das Malz dominiert den Geschmack bei dieser Brauart deutlich, mal schmeckt es kernig, mal süß mit einer Karamellnote. Zudem ist ein Münchner Export schwach gehopft. Es gibt auch eine helle Variante, die zwar hopfenaromatischer aber immernoch sehr malzbetont ist. Wie oben erwähnt eigentlich das ursprüngliche Münchner Bier, spielt es heute nur noch eine sehr kleine Rolle auf dem Biermarkt.
Wiener Export:
Der wohl unbekanntese Export-Braustil ist heute unter seinem ursprünglichem Namen kaum noch verbreitet. Mit „Wiener Malz“ gebraut nimmt das Wiener Export eine Kupferfarbe an und bewegt sich somit farblich zwischen dem Dortmunder und Münchner (dunkel). Im Gegensatz zu den anderen beiden Export-Brauarten ist es kräftig gehopft und am ehesten mit dem unter dem Namen „Wiesnbier“ bekannten Festbier vom Oktoberfest zu vergleichen.

Hofbräu Oktoberfestbier

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Märzen
0,5 L
6,3 % vol.

Im Oktober letzten Jahres bot sich für mich eine Möglichkeit, die ich wahrnehmen musste. Ein Freund ist aus beruflichen und heimatverbundenen Gründen nach München gezogen und lud zum Einweihnungswochenende ein. Passenderweise in die Zeit des Oktoberfest. Also Sachen gepackt und auf die sieben stündige Autofahrt Richtung München gemacht. Am nächsten Tag sehr früh aufstehen, fertig machen und in die Schlange für das Hofbräu Festzelt gestellt. Denn Karten hatten wir keine. Das fast zweistündige (!) Warten wurde dann belohnt und wir saßen sehr zentral in Mitten zahlreicher Touristen und Bayern. Tja, und nach den ersten paar Schlucken des frisch gezapften Hofbräu, war auch die lange Warterei vergessen. Seitdem bin ich ein großer Freund von diesem Bier.

Hofbräu Oktoberfestbier ist ein Märzen mit goldgelber Farbe der Brauerei Staatliches Hofbräuhaus in München. Bei Einschenken entwickelt sich eine Menge Schaum, also am besten ein ausreichend großes Glas verwenden (nicht so wie ich 😉 ). Gleich der erste Schluck verwundert einen: „ Mein Gott ist das süffig“. Beim Oktoberfest selber dachte ich ja noch, das liegt einfach am Umfeld und weil man gerade richtig Bock auf das Bier hat. Aber nein, auch aus der Flasche vor dem Fernseher ein Genuss. Zurecht wird es traditionell in 1 Liter Krügen ausgeschenkt. Davon kann man halt nicht genug bekommen. Aufpassen sollte man trotzdem, denn mit über sechs Prozent Alkoholgehalt kann das schon Mal böse enden. Die Erfahrung vom Oktoberfest zeigt aber, der dicke Kopp hält sich in Grenzen. Noch Fragen 😉 !?
Ich habe mir sagen lassen, dass das Bier jedes Jahr ein wenig anders schmeckt. Vor ein paar Jahren war es auch noch bei „nur“ sechs Prozent Alkoholgehalt. Nächstes Jahr werde ich es auf jeden Fall wieder trinken, vielleicht nicht auf dem Oktoberfest aber in privater, geselliger Runde.

Staatliches Hofbräuhaus in München

Die in München-Riem beheimate Brauerei Staatliches Hofbräuhaus in München (kurz: Hofbräu München) ist ein Landesbetrieb des Freistaat Bayern und besteht seit dem Jahre 1589. Sie ist eine von noch zwei verbliebenen Münchnern Brauereien, die in bayrischer Hand verblieben sind.

Zu Anfang stand die Brauerei an dem Platz, wo man heute das bekannte Hofbräuhaus in der Münchener Innenstadt findet. Anlass für die Gründung der alten Hofbrauerei sah der damalige Herzog von Bayern, Wilhelm V., weil der Freistaat teures Bier aus Einbeck importieren musste, da ihm und seinem Hofstaat das in München gebraute Bier nicht schmeckte. So ließ er die Brauerei für den eigenen Hof errichten.

1602 verbot sein Sohn, Nachfolger und Weißbiertrinker Maximilian I. allen anderen privaten Sudstätten Weißbier zu brauen und sicherte seinem Brauhaus das Weißbiermonopol. Dies brachte dem Hof ordentliche Einnahmen die investiert werden konnten.

Am 17. Oktober 1810 spendierte der bayrische König Maximilian I. Joseph seinem Sohn Ludwig zur Hochzeit mit seiner Frau Therese ein großes Fest. Zu Ehren der Braut wurde die Wiese auf der das Fest abgehalten wurde „Theresienwiese“ getauft und der König versprach das Fest jedes Jahr zu wiederholen. Das weltberühmte Oktoberfest war geboren, zwei Jahre später das extra für diesen Anlass gebraute „Oktoberfestbier“ von Hofbräu München.

Bis zum Jahre 1852 blieb die Brauerei in adeligem Besitz, bis König Maximilian II. das Eigentum der Brauerei an den bayrischen Staates übergab. Rund 40 Jahre später wurde die Brauereistätte aus mangelndem Platz nach Haidhausen verlegt. Aus der alten Brauerei wurde das oben erwähnte Hofbräuhaus am Platzl.

1987 brannte die Brauerei komplett ab. Ein Jahr später wurde sie am heutigen Standort an der Hofbräuallee in Riem wieder errichtet. Neben den jährlichen 300 000 hl produziertem Bier, besitzt die Brauerei ebenso das Hofbräuhaus, den Hofbräukeller an der alten Produktionsstätte in Haidhausen, sowieso das Hofbräu-Festzelt auf dem Oktoberfest, die alle verpachtet sind.

Die Biere der Brauerei sind auf der ganzen Welt bekannt. Seit 1995 gibt es beispielsweise eine Gasthausbrauerei in Hongkong (eine Art Franchise System), die ständig von München aus kontrolliert wird. Ebenso gibt es ein Minibrauhaus in Newport, Kentucky. In Las Vegas steht sogar eine originalgetreue Kopie des Hofbräuhaus München.

Biere der Brauerei:
Hofbräu Original, Dunkel, Weisse, Schwarze Weisse, Maibock, Sommer natrüb, Oktoberfestbier, Festbier, Kristall Weisse, Weisse leicht, Weisse alkoholfrei, alkoholfrei, PURE

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